Linseneintopf mit Hähnchen (ab dem 8. Monat)

Linseneintopf mit Hähnchen ist ein sehr einfaches und schnell zubereitetes Gericht. Da wir Sophia nicht so gerne Schweinefleisch essen lassen, haben wir uns für die Variante mit Hähnchen (Geflügel) entschieden. Es ist natürlich auch möglich das Hähnchen gegen Heißwürstchen oder Mettenden (ab dem 13. Monat frühestens) auszutauschen.

Da Linsen sehr viel Eisen enthalten ist es natürlich auch möglich den Eintopf als vegetarische Variante anzubieten. Ihr könnt dann einfach das Hähnchen bzw. die Würstchen aus dem Rezept rausnehmen.

Im Ruhrgebiet essen einige Menschen den Linseneintopf zusätzlich mit Zucker, aber auch den solltet Ihr Eurem Baby erst einmal nicht geben. (Wir versuchen so lange es geht auf Industriezucker zu verzichten. Wir wissen, dass das nicht immer möglich ist, aber wir geben unser Bestes).

Mit der Gabel zerdrückt oder mit dem *Pürierstab zerkleinert können Eintöpfe auch gut bereits von den Kleinsten selbstständig gegessen werden, da sie nicht zu flüssig sind.

Im Idealfall verwendet Ihr rote Linsen, da sie eine kurze Kochzeit von unter 15 Minuten haben. Außerdem enthalten Linsen super wichtiges Eiweiß, das für Euer Baby sehr wichtig ist.

Rezept:

Zutaten für 4 Portionen:

Zubereitung:

  • Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.
  • Möhren, Kartoffeln und Sellerie waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Alles zusammen in einem Topf mit Öl anbraten. 
  • Je nach Linsensorte diese einweichen (Packungsangaben beachten) und mit dem Einweichwasser zum Gemüse geben.
  • Mit einem Schuss Gemüsebrühe ablöschen und diese verkochen lassen.
  • Nun die restliche Gemüsebrühe hinzugeben und alles ca. 20 – 30 Minuten köcheln lassen.
  • Die Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden, zufügen und im Eintopf nachziehen lassen (ca. 10-15 Minuten). Mit den Gewürzen (Salz, Pfeffer und Muskat) abschmecken, Petersilie (fein geschnitten) zufügen.

 

  • Tipp: Am besten kocht Ihr den Eintopf einen Tag vorher, damit er richtig schön durchziehen kann. Denn am nächsten Tag schmeckt er einfach am Besten 🙂

 

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