Babybrei auf Vorrat

Ihr müsst nicht jeden Tag den Babybrei frisch kochen. Ihr könnt ihn wunderbar auf Vorrat kochen und anschließend einfrieren. Hier findet Ihr ein paar Tricks wie Ihr den Babybrei in größeren Mengen herstellt. Wir haben das in 2 Varianten aufgeteilt.

 

 

Variante 1

Wenn Ihr flexibel sein möchtet, dann wird jedes Lebensmittel separat gekocht bzw. püriert und anschließend in einer Eiswürfelform eingefroren. Dies ist sehr praktisch, da Ihr zu einem späteren Zeitpunkt genau die Menge entnehmen könnt, die Euer Baby isst und Ihr so mehr Abwechslung in die Ernährung einbringen könnt.

Diese Variante solltet Ihr aber frühestens mit 8 Monaten beginnen. Vorher braucht Euer Baby nicht so viel Abwechslung.

Sind die Würfel eingefroren, könnt Ihr sie super in einer Tupperdose unterbringen.

 

Variante 2

Hier unser Vorschlag, so machen wir es immer:

Wir kochen immer für 3 Wochen im Voraus. Insgesamt 21 Portionen Nachmittagsbrei und 21x Mittagsbrei. Davon sind 12 Portionen Vegetarisch, 6 Portionen Fleisch und 3 Portionen Fisch.

Auch hier gilt: Den Brei kochen und sobald er abgekühlt ist bei maximal -18°C einfrieren.

Am meisten Zeit habt Ihr dafür, wenn die Kleinen schlafen.

 

Was benötigt Ihr dafür?

 

Vorbereitung / Auftauen

Am Abend zuvor stellt Ihr das Essen/den Brei für den nächsten Tag bereits in den Kühlschrank. So taut er sehr schonend auf. Ihr könnt den Brei auch gefroren in das Wasserbad stellen, das dauert jedoch deutlich länger.

Wenn der Brei aufgetaut ist, ganz einfach im Wasserbad oder im Flaschen- bzw. Beikostwärmer auf die optimale Temperatur bringen.

 

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